Alaska | Tourenbericht

by Kai C.

Nach monatelanger Planung und intensiver Vorbereitung war es am 01. September für Ben und mich endlich soweit. Unser Direktflug von Frankfurt am Main nach Anchorage im Süden Alaskas ging um 10:20 Uhr MEZ. Wir wurden von unseren Familien zum Flughafen gebracht, wo wir die übliche Prozedur vor dem Abflug über uns ergehen ließen. Wir waren Beide aufgeregt, hatten wir doch so lange auf die geplante Expedition gewartet und darauf hingearbeitet. Die 10 Stunden in der Luft vergingen sprichwörtlich „wie im Flug“, so dass wir um 10:15 Uhr AKDT (Alaska Daylight Time) in Anchorage landeten. Im Anschluss ging es mit dem Taxi ins Microtel Inn, ein Hotel nahe dem Flughafen. Wir legten unsere Rucksäcke im Zimmer ab und begaben uns sofort zu Fuß in den REI-Shop, einen wirklich gut sortierten Outdoorfachladen in Anchorage, wo wir die restliche Ausrüstung wie Eisschrauben, Bärenglocke usw. sowie Trekkingnahrung und Riegel für die nächsten Wochen einkauften. Wir verzichteten bewusst auf den Kauf von Bärenspray, da wir nicht wirklich davon überzeugt waren, ob wir bei einer Bärenbegegnung die nötige Ruhe haben würden die Wirkung auszuprobieren und weil wir -ehrlich gesagt- schlichtweg zu geizig waren. Am nächsten Morgen erprobten wir erstmals unser Tramperglück, als wir uns mitsamt unserer Ausrüstung, zwei 25 kg Rucksäcken Osprey Xenith 105, sowie einer weiteren Ausrüstungstasche mit 20 kg an den Rand des Glenn Highways stellten. Es dauerte nicht lange und schon nahm uns ein netter Mann mit. Zu unserem großen Erstaunen gelangten wir noch am gleichen Tag bis nach Mc Carthy, dem Ort an dem wir das große Abenteuer am nächsten Tag so richtig beginnen wollten. Wir schliefen die Nacht im Zelt auf dem Flugfeld von Wrangell Mountain Air und wurden in der Frühe von startenden Kleinflugzeugen geweckt.

Am nächsten Morgen flog uns ein Buschpilot mit einer kleinen Cessna-Maschine zum Skolai Pass, einem winzigen Landestreifen inmitten der Wildnis des Wrangell-St. Elias Nationalparks, ca. 50 km Luftlinie von der nächsten Ortschaft entfernt. Als das Flugzeug wieder ohne uns abhob, wurde uns erstmals richtig bewusst, dass wir nun komplett auf uns alleine gestellt waren, ein beängstigendes und zugleich aufregendes Gefühl. Wir erkundeten zuerst die Umgebung, suchten einen geeigneten Zeltplatz, versteckten die Lebensmittel an verschiedenen Depots vor Bären (unter Wasser, an Bäumen, auf Felsen) und schlugen unser Lager auf. Die nächsten zwei Tage regnete es ununterbrochen. Zudem wehte permanent ein extrem starker Wind, sodass wir uns wie im Windkanal vorkamen. An diesen Tagen waren wir praktisch permanent durchnässt und leicht unterkühlt. Erst nachdem wir unsere tägliche Marschstrecke absolviert hatten, konnten wir aus den nassen Kleidern raus und verbrachten den Rest des Tages damit die Zeltwand von innen zu bestaunen. Erst am vierten Morgen sollte es schließlich etwas aufklaren. Dieser Umstand hob unsere Stimmung gewaltig - der Dauerregen der ersten Tage drückte ordentlich aufs Gemüt. Bereits am ersten Tag der Tour hatten wir unsere erste Flussquerung zu meistern. Nach einem durchaus lustigen Fehlversuch im schlammigen Untergrund gelang der zweite Versuch an einer steinigeren Stelle erstaunlich gut. Was folgte war ein dreistündiges „Bushwhacking“ der schlimmsten Art. Die riesigen Rucksäcke und die Zusatztasche mit Kletterausrüstung taten ihr Übriges um ein gescheites Vorankommen zu erschweren. Am Abend schlugen wir völlig erschöpft am Fuß des Castle Peak unser Zelt auf und schliefen in unseren Schlafsäcken direkt ein. Am nächsten Tag ging es weiter in östlicher Richtung dem Russell Glacier entgegen, welchen wir am späten Nachmittag erreichten. Trotz der schlechten Sicht konnten wir nun erstmals die gewaltigen Ausmaße des Russel Glaciers bestaunen. Wir bekamen erste Zweifel ob es eine so gute Idee wäre sich morgen auf diesen eisigen Giganten mit seinen riesigen Gletscherspalten zu begeben. Am Abend schlugen wir unser Zelt am Rand des Gletschers auf. Es hatte wieder angefangen in Strömen zu regnen...

Die Bedenken hinsichtlich des Gletschers legten sich über Nacht größtenteils. Dank etwas besserem Wetter sah das Ganze nun nicht mehr ganz so abschreckend aus wie im düsteren Nebel des Vortages. Wir konzentrierten uns nun auf unsere präzise Planung und unsere vielfältige Ausrüstung (GPS, Kartenmaterial, Kompass). Wir wollten uns strickt an die Regel halten nur so weit in das Spaltenlabyrinth vorzurücken, wie uns auch ein Rückzug möglich erscheint. Also ging es mit einer gehörigen Portion Respekt aufs Eis.

Anfangs noch etwas unsicher und skeptisch, spielte sich das Prozedere bald ein: Abseilen in Gletscherspalte, Seil abziehen, Spalte auf der anderen Seite mit Hilfe von Steigeisen und Eispickeln empor klettern, Gepäck nachhaulen. Kleinere Spalten übersprangen wir einfach. Trotz der unfassbaren Dimension des Gletschers hatten wir stets das Gefühl die Situation zu beherrschen - glücklicherweise befand sich der gesamte Gletscher noch in einem aperen Zustand, so dass wir alle Spalten sahen.

Nach einem anstrengenden, ereignisreichen Tag im Eis errichteten wir am Abend Camp 3 auf dem Gletscher, dessen zweite Hälfte am darauffolgenden Tag überquert werden sollte.

Am 4. Tag erreichten wir endlich wieder "Festland". Leider sahen wir "unseren" Berg noch immer nicht, da sich die Bergkette zwar nur noch wenige Kilometer vor uns befand, jedoch in eine dichte Wolkendecke eingehüllt war. Wir verließen uns also nur auf die Karte und marschierten blind darauf los. Unser Zeitplan war knapp kalkuliert, daher hatten wir kaum Reserven. Am morgigen Tag mussten wir den Gipfel erreichen und bereits den Rückmarsch beginnen. Da wir kein Satellitentelefon dabeihatten konnten wir nicht riskieren das Flugzeug zu verpassen welches uns auf dem Skolai Pass abholen sollte. Mit solchen Gedanken im Kopf krochen wir schließlich frühzeitig in unsere Schlafsäcke.

Wir stellten uns den Wecker auf 5:00 Uhr und hofften, dass sich das Wetter bis dahin verbessert. Als wir aufwachten, realisierten wir, dass wir diese Hoffnung umsonst gehegt hatten. Es regnete nach wie vor und der Wind fegte über unser Zelt hinweg, dass sich das Gestänge mächtig durchbog. Nach kurzer Situationsanalyse war uns Beiden klar, dass wir trotz widriger Bedingungen wenigstens den Versuch starten mussten unser Vorhaben zu realisieren. Wir frühstückten, packten uns jeweils drei Energieriegel sowie eine Wasserflasche als Wegzehrung ein, legten die Kletterausrüstung an und machten uns auf den Weg. Die ersten 300 Höhenmeter kamen wir auf den großen Felsbrocken noch gut vorwärts. Es regnete leicht und es war windig, doch wir waren motiviert und schritten rasch voran. Wir näherten uns dem Berg durch ein kleines Tal aus nördlicher Richtung. Als die Felsen immer kleiner wurden, wurde das Vorankommen erheblich schwerer, da bei jedem Tritt  loser Schotter unter unseren Schuhen wegrutschten. Wir wichen nun nach Osten aus und erklommen langsam aber stetig den schottrigen Nordgrat. Als wir den ersten Vorgipfel auf etwa 2200m erreichten, sahen wir den Gipfel zum ersten Mal durch die Wolkendecke sobald diese für einen Moment aufriss. Je höher wir aufstiegen, desto schlechter wurde das Wetter. Regen und Windstärke nahmen kontinuierlich zu. Bereits bei der Hälfte des Aufstieges waren wir trotz ausgezeichneter Regenbekleidung komplett durchnässt. Als wir den ersten Vorgipfel erreicht hatten, erblickten wir ein Eisfeld, welches wir nun zu überqueren hatten. Dies gelang uns ohne große Probleme mit Hilfe der Steigeisen. Nun hatten wir die Schneefallgrenze erreicht. Der Bodenbelag bestand nun etwa hälftig aus Schnee und aus Fels - extrem rutschigem Fels. Nachdem wir auch diese Passage hinter uns gebracht hatten, erreichten wir die Gipfelregion. Vom letzten Vorgipfel mussten wir einem extrem steilen Grat folgen. Der Grat war schneebedeckt, erst im letzten Moment bemerkten wir, dass wir uns zeitweise auf einer Wechte bewegt hatten. Wir beschlossen uns mittels Seil zu sichern und gingen, jeder auf einer Seite des Grates, entlang bis zum eigentlichen Gipfelaufbau. Hier mussten wir unsere Eispickel zur Hilfe nehmen - eine echte Erleichterung zur Absicherung unserer Tritte.

Am Gipfelaufbau angekommen wurde nun endlich geklettert. Wir konnten unsere erworbenen Kletterfähigkeiten erstmals im fernen Alaska einer Härteprüfung unterziehen. Ben stieg wie gewohnt vor, ich stieg nach und sicherte Ben. Wir kletterten die letzten 150 Höhenmeter durchschnittlich im dritten Schwierigkeitsgrad (UIAA Klassifizierung: III). Der Fels war feucht und entweder äußerst kompakt oder aber sehr brüchig. Dieser Umstand machte die Absicherung mittels Friends und Klemmkeilen äußerst schwierig und über einige Strecken unmöglich. Nach fast neun-stündigem Aufstieg standen wir schließlich um 15:00 Uhr auf dem Gipfel - unsere Erstbegehung war geglückt. Hier oben wehte ein Sturm von einer Stärke, die wir bisher nur aus Büchern oder Dokumentarfilmen kannten - es herrschten Windgeschwindigkeiten von bis zu 75km/h (Windstärke 9). Die massiv schlechten Witterungsbedingungen trübten ein wenig unser Gipfelglück, vor allem jedoch begrenzten sie die Zeit auf dem Gipfel auf wenige Minuten. Ein paar schnelle Gipfelfotos und schon begannen wir fast hektisch mit dem Abstieg. Wir seilten uns zunächst wieder zu dem schmalen, steilen Grat ab, begingen den Grat in gleicher Form und kamen zu den Schotterhalden. Wir kamen zunächst schnell voran. Mit voranschreitender Zeit nahmen auch der Regen und der Wind weiter zu. Als wir etwa zwei Drittel des Abstieges geschafft hatten, zog plötzlich dichtester Nebel auf. Wir hatten sofort ein ungutes Gefühl und beschlossen den weiteren Abstieg trotz der nun stark spürbaren Erschöpfung ohne Pausen fortzusetzen. Die Orientierung wurde nun von Minute zu Minute schwerer. Beim Aufstieg hatten wir uns markante Felsblöcke eingeprägt, die jetzt aufgrund es Starknebels nicht mehr zu erkennen waren. Die Sichtweite betrug gegen 18:00 Uhr nur etwa 10 Meter. Wir hielten die grobe Richtung ein, waren uns zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht sicher, ob wir auf Camp 4 zusteuerten. Wir hatten zwar ein GPS-Gerät in unserer Ausrüstung dabei, leichtsinnigerweise ließen wir dieses jedoch aus Gewichtsgründen im Zelt und nahmen nur die nötigste Kletterausrüstung, eine Wasserflasche pro Mann und drei Riegel mit. Die fehlende Nahrung war nun ebenfalls spürbar, die Beine wurden schwerer, die Konzentration schwächer. Gegen 19:00 Uhr setzte die Dämmerung ein. Wir wurden zusehends nervöser und machten unabhängig voneinander Erkundungsgänge – jedoch jeweils in Hörweite des Anderen. Als wir die Hoffnung schon fast aufgegeben hatten und uns auf eine äußerst ungemütliche Nacht ohne Unterkunft in komplett nassem Zustand bei etwa -10°C eingestellt hatten, sah ich bei der letzen Erkundung durch Zufall den Zipfel eines Vorratssackes, den wir unter Steinen vor Tieren versteckt hatten. Wir jubelten nun ausgiebiger als bei unserem Gipfelsieg und rannten mit letzter Kraft zum Zelt. Wir zogen sofort trockene Kleidung an und verkrochen uns direkt ohne etwas zu Essen in unsere Schlafsäcke. Wir hatten eine kritische Situation durch unseren guten Orientierungssinn, Bergsteigerfahrung und eine gehörige Portion Glück überstanden. Es regnete die ganze Nacht unaufhörlich weiter und wir rechneten damit das es den gesamten Rückweg so weitergehen würde, doch das machte uns nun nichts mehr aus, wir hatten es geschafft. Mit einer tiefen inneren Zufriedenheit fielen wir in einen erholsamen Schlaf, der jedoch viel zu kurz ausfiel.

Am nächsten Tag begannen wir den Rückmarsch und begaben uns erneut auf den Russell Glacier. Aufgrund des angekündigten verfrühten Wintereinbruchs hatte Wrangell Mountain Air uns dringend davon abgeraten länger als 10 Tage im Nationalpark zu bleiben. Wir hatten zudem unsere Verpflegung knapp kalkuliert, daher beschlossen wir uns erneut mit einem Flugzeug abholen zu lassen, anstatt wie ursprünglich geplant die gesamte Strecke nach Mc Carthy zu Fuß zurückzulegen. Im Nachhinein müssen wir für diese Entwicklung sehr dankbar sein und wir sind davon überzeugt, dass dieses Unterfangen gründlich in die Hose gegangen wäre...

Am 12. September erreichten wir rechtzeitig den vereinbarten Abholpunkt und waren froh, als wir das Motorengeräusch der kleinen Cessna in der Ferne hörten. Der Rückflug war genauso spannend wie der Hinflug. Am Abend genehmigten wir uns erst mal ein paar exquisite Biere (ALASKAN GOLD, BREW FREE) im Golden Saloon von Mc Carthy, wärmten uns gründlich auf und zelteten erneut auf dem Flugplatz.

Am nächsten Tag war wieder Trampen angesagt. Zwei freundliche Parkrangerinnen aus Kalifornien räumten ihren kompletten Wagen um, um uns samt unserer Ausrüstung mitnehmen zu können. In Palmer kauften wir Vorräte für die restliche Zeit und schmiedeten Pläne wie es weitergehen sollte. Am nächsten Morgen fuhren wir mit einem Paar in die Talkeetna Mountains, wo wir uns die nächsten drei Tage aufhielten. Hier kletterten wir mehrere anspruchsvolle Mehrseillängenrouten, die uns viel abverlangten. Zur Belohnung hatten wir zwei Tage schönes Wetter und zum ersten Mal die Möglichkeit unsere Kleider zu waschen und zu trocknen. Ein tiefes Bachbecken lud förmlich dazu ein, einen Sprung ins kühle Nass zu wagen. Wie sprangen in das eiskalte Wasser und konnten uns zum ersten Mal nach 14 Tagen wieder waschen. Es war zwar bitterkalt, allerdings fühlten wir uns im Nachhinein von Grund auf sauber und frisch. Wir hatten noch nicht genug von der Kletterei, so informierten wir uns bei ortskundigen Kletterern und trampten zum Seward Highway, wo Sportkletterfelsen sich direkt neben dem Highway mit einmaligem Meerblick entlang der Küste auftun. Hier kletterten wir in den folgenden drei Tagen mehrere Routen bis zum oberen 7. Schwierigkeitsgrad. Das Wetter war – wie sollte es auch anders sein – meist regnerisch. Wir waren aber in unserem Element und genossen das Klettern bei bester Aussicht. Eines Abends konnten wir hier am Beluga Point den schönsten Sonnenuntergang sehen, den wir bisher erlebt hatten. Wir trampten noch weiter bis zur Küstenstadt Seward und besuchten dort das Sealife Centre. Als wir am 21. September wieder in Anchorage waren, trafen wir eher zufällig die Familie Steinburgh, die uns herzlich zu sich einlud und ein delikates Abendessen für uns zubereitete. Am nächsten Tag wurde uns die Kletterlegende Kurt vorgestellt. Er war vor 40 Jahren aus Deutschland nach Alaska ausgewandert und hatte zahlreiche namhafte Berge wie den Mt. McKinley oder den Mount St. Elias bestiegen. Er zeigte uns ein paar Insiderspots und lud uns ebenfalls zu sich nach Hause ein, bevor er uns am Nachmittag im Hotel Microtel Inn absetzte, wo wir die letzte Nacht verbrachten. Wir besorgten in der Stadt noch Mitbringsel für unsere Familien und genossen die erste Nacht in einem Bett nach über drei Wochen im Zelt auf einer dünnen Isomatte.

Am 23. September um 20:45 Uhr startete unser Rückflug in Anchorage, so dass wir am 24. September um 15:00 Uhr (MEZ) überpünktlich in Frankfurt landeten, wo wir bereits sehnsüchtig erwartet wurden.

Fazit der Tour:

Auch wenn genauso wie bei unseren bisherigen Touren nicht alles nach Plan verlief, so haben wir doch das erreicht, was wir uns im Vorhinein vorgenommen hatten. Wir haben dreieinhalb Wochen Abenteuer in einem wilden Land erlebt, das den Namen „Last Frontier“ durchaus verdient. Nach mehreren Tagen vollkommener Abgeschiedenheit und einer gelungenen Erstbegehung haben wir eine Vielzahl netter Leute kennengelernt und mussten feststellen, dass zumindest die Amerikaner in Alaska äußerst freundlich und hilfsbereit sind. Wir trampten ca. 2000 km mit insgesamt 17 verschiedenen Leuten und warteten selten länger als 30 Minuten auf eine Mitfahrgelegenheit. Wir hatten tolle Klettererlebnisse, auch abseits der Erstbegehung und konnten unsere trainierten Fertigkeiten am Naturfels Alaskas auf die Probe stellen. Auch eine enge Freundschaft wird bei einer solchen Tour auf die Probe gestellt, denn nach dreieinhalb Wochen in einem engen Zelt weiß man, ob man den richtigen Tourenpartner an seiner Seite hat. Nach kurzer Eingewöhnungsphase zu Hause geistern uns nun bereits konkrete Ideen für das nächste Abenteuer in den Köpfen herum, denn:

Nach der Tour ist vor der Tour!